“Ungläubige” müssen getötet werden – ich dachte immer, das wäre ein Vorurteil dem Islam gegenüber, ihr wisst schon, “Heiliger Krieg” und so weiter – heute, 2000 Jahre, nachdem man einen Mann an einen Baum genagelt hat, weil er sagte, wie toll er sich das vorstelle, wenn die Leute zur abwechslung mal NETT zueinander wären, kommen die Nachkommen seiner Jünger mit einem “christlichen” Killerspiel. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muss.
Spiegel online: Glaub oder stirb
Rechte Christen in den USA haben ein Spiel entwickeln lassen, in dem “Schergen des Satans” niedergemetzelt werden. Mord an Ungläubigen ist dort in Ordnung – solange man anschließend betet. Kritiker protestieren: Das Spiel sei pure religiöse Agitation gegen Andersgläubige. (Quelle)
Damit ich nicht missverstanden werde: Ich liebe Killerspiele! Ich liebte Doom, Doom2 und Doom3, ich liebe Quake in allen Darreichungsformen, ich liebte schon Commando auf dem C-64 und im Augenblick hat HalfLife2 es mir angetan, aber der Unterschied zu dem oben vorgestellten Schwachsinn dürfte hoffentlich klar sein.
Die Menschen werden wohl nie aufhören, für die Götter zu töten, die sie sich erschaffen haben. Religion gehört in Wirklichkeit verboten, sie wurde von Anfang an nur benutzt, um Menschen gefügig zu machen und Feindbilder aufzubauen.